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Aktuelle Informationen


Petitionen unterstützen

Unterstützen Sie parlamentarische Petitionen online unter www.parlament.gv.at/beteiligen/unterstuetzen/petitionen


Tage der offenen Schule – Agrarbildungszentrum Hafendorf

Das Agrarbildungszentrum Hafendorf bietet interessierten Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten für eine praxisorientierte Berufsausbildung:

Um Interessierten einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten zu ermöglichen, veranstalten das Ausbildungszentrum am 29. und 30. Oktober die Tage der offenen Schule. Weitere Informationen und Link zur Anmeldung finden Sie in diesem Infoblatt.


„Österreich unterwegs“ – Mobilitätsstudie startet in unserer Gemeinde

Unsere Gemeinde wurde für die repräsentative Mobilitätsstudie „Österreich unterwegs“ ausgewählt, die vom Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) gemeinsam mit der ASFINAG und ÖBB‑Infrastruktur AG beauftragt wurde. Die Studie läuft von März 2026 bis April 2027 und untersucht die Mobilität in Österreich. Dazu wird eine repräsentative ausgewählte Anzahl von Haushalten und Personen nach ihrer Alltagsmobilität sowie ihren zurückgelegten Wegen an einem bestimmten Berichtstag befragt. Ziel ist es, das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung zu erfassen und die Ergebnisse für die Weiterentwicklung des Mobilitätsangebots in Österreich zu nutzen.

Warum ist die Teilnahme wichtig?
Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig, aber sehr wichtig: Nur mit einer breiten Beteiligung kann ein genaues Bild der Mobilität in Österreich gewonnen werden. Die Ergebnisse fließen in die Planung von Straßen, Radwegen, Gehwegen und öffentlichen Verkehrsmitteln ein, um das Angebot besser auf die Bedürfnisse der Menschen abzustimmen.

Wie läuft die Befragung ab?
Haushalte aus unserer Gemeinde werden zunächst postalisch vorinformiert und anschließend telefonisch oder persönlich kontaktiert. Um es für die Teilnehmenden besonders komfortabel zu gestalten, wird jeder teilnehmenden Person, die dieser Erhebungsform zugestimmt hat, beim ersten Besuch ein Smartphone zur Aufzeichnung der Mobilität (Tracking) bereitgestellt. Am Befragungstag wird die Mobilität mithilfe des bereitgestellten Smartphones aufgezeichnet. Alternativ ist auch ein schriftliches Wegeprotokoll möglich. Nach der Teilnahme wird das Gerät wieder eingesammelt. Für den Zeitaufwand erhalten Teilnehmer:innen einen Pluxee-Gutschein im Wert von 10 Euro pro Person.

Kontakt und weitere Infos
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Studien-Hotline:
Tel.: 0800 88 22 11
E-Mail: kontakt@oesterreich-unterwegs.com
oder besuchen Sie die Projektwebsite: www.oesterreich-unterwegs.gv.at.


Wissenschaftlicher Nachmittag „Aktuelle Herausforderungen der Suizidprävention“

Der Verein „Go-On“ lädt zum 5. Wissenschaftlichen Nachmittag am Mittwoch, 4.11.2026 von 14.00-17.00 Uhr in den Steiermarkhof Graz, Ekkehard-Hauer-Straße 33, 8052 Graz ein. Weitere Infos und Anmeldung finden Sie in diesem Schreiben.


Aktionswoche gegen Batteriebrände – mit Gewinnspiel!

Von 12. bis 17. Oktober 2026 rücken Gemeinden, Städte und Abfallwirtschaftsverbände in ganz Österreich die richtige Sammlung von Batterien und Akkus in den Mittelpunkt. Die regionale „Aktionswoche gegen Batteriebrände“ informiert über versteckte Akkus, Brandgefahren und die richtigen Rückgabemöglichkeiten. Ein österreichweites Gewinnspiel begleitet die Aktion.

Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer.

Sie stecken in kabellosen Kopfhörern, elektrischen Zahnbürsten, Powerbanks, Kinderspielzeug, elektronischen Grußkarten und E-Zigaretten: Batterien und Lithium-Akkus sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Bei vielen kleineren Geräten ist jedoch nicht auf den ersten Blick erkennbar, dass eine Batterie oder ein Akku eingebaut ist.

Werden solche Gegenstände nicht mehr gebraucht, beginnt das Problem häufig mit einem scheinbar kleinen Fehlwurf. Batterien, Akkus und Geräte mit eingebauten Akkus dürfen niemals im Restmüll oder in Behältern für Papier, Kunststoff (etwa im Gelben Sack) oder Textilien landen. Dort können sie zur Brandgefahr werden.

In Müllfahrzeugen und Entsorgungsanlagen sind Abfälle hohem mechanischem Druck ausgesetzt. Wird ein Lithium-Akku zerdrückt oder auf andere Weise beschädigt, kann es zum sogenannten „thermischen Durchgehen“ kommen. Dabei steigt die Temperatur im Inneren des Akkus unkontrolliert an, bis er sich entzündet. Umgeben von Papier, Kunststoff und anderen brennbaren Materialien kann sich daraus rasch ein größerer Brand entwickeln.

Während der „Aktionswoche gegen Batteriebrände“ von 12. bis 17. Oktober 2026 wird diese Botschaft mit breiter Unterstützung der österreichischen Kommunen und der Entsorgungswirtschaft direkt vor Ort sichtbar gemacht. Gemeinden, Städte, Sammelstellen, Abfallwirtschaftsverbände und Entsorgungsbetriebe informieren über versteckte Akkus, die möglichen Folgen einer falschen Entsorgung und die richtigen Rückgabemöglichkeiten.

Begleitet wird die Aktionswoche von einem österreichweiten Gewinnspiel an teilnehmenden Sammelstellen der Gemeinden. Die kostenlose Teilnahme erfolgt direkt vor Ort: Alte Batterien oder Akkus zur Sammelstelle bringen, den Aktions-QR-Code scannen und an der Verlosung von Einkaufsgutscheinen im Gesamtwert von 6.500 Euro teilnehmen. Die vollständigen Teilnahmebedingungen und weitere Informationen werden auf hermitleer.at veröffentlicht.

Bringen Sie Ihre Akkus und Batterien in unserem Sammelzentrum beim Wirtschaftshof Kindberg vorbei! Während der Aktionswoche steht dort auch der Aktions-QR-Code für das österreichweite Gewinnspiel zur Verfügung.

Zivilschutz Probealarm 3 10 2026


ÖBB Gleisarbeiten Bahnhof Kindberg

Damit Reisende und Güter pünktlich und sicher auf der Schiene unterwegs sein können, benötigen unsere Bahnstrecken einen regelmäßigen Service. Daher führen wir am Bahnhof Kindberg Arbeiten im Gleisbereich durch.

Wann?
5.10. bis 7.10.2026
10.11. bis 12.11.2026

Wir versuchen, die Auswirkungen auf Sie als Anrainer:in so gering wie möglich zu halten. Während der Arbeiten kann es trotzdem – auch nachts – zu Lärm- und Staubentwicklungen kommen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an infra.kundenservice@oebb.at.
Informationen zu den Baumaßnahmen der ÖBB-Infrastruktur finden Sie auch unter infrastruktur.oebb.at.


Tanzen ab der Lebensmitte – Tanzt einfach mit!

Tanzleiterin Andrea Pichler lädt zu „Tanzen ab der Lebensmitte“ ein. Dieses findet immer mittwochs (ab 23.9.2026) von 17.30 – 19.00 Uhr im kath. Pfarrsaal Kindberg statt. Das erste Mal ist gratis, dann kostet ein 5er Block € 40,-. Anmeldung und Informationen unter Tel. 0664-73 27 30 38 und in diesem Infoblatt.


Musik- und Mitmachprojekt „Mei Steiermoark – A Fleckerl vom Paradies“

Mit dem Musik- und Mitmachprojekt „Mei Steiermoark – A Fleckerl vom Paradies“ möchte die Initiative „Mei Steiermoark – A Fleckerl vom Paradies“ die Menschen in allen steirischen Regionen dazu einladen, ihre Heimat in eigene Worte zu fassen.
Das Lied gibt es in zwei Versionen:
Die erste Version ist bereits vollständig ausgearbeitet und erzählt von der gesamten Steiermark. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht die zweite Version: Dabei sollen neue, eigenständige Liedtexte über die jeweilige Heimatregion entstehen – über ihre Menschen, besonderen Orte, Landschaften, Traditionen und das Lebensgefühl vor Ort.
Es geht also nicht nur darum, eine einzelne Strophe einzureichen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die gesamten, noch offenen Textpassagen des Liedes für ihre Region gestalten. Die vorgegebenen Teile und alle fehlenden Passagen sind in der beigefügten PDF übersichtlich dargestellt. Auf diese Weise können vollständige Regionaltexte entstehen – beispielsweise über das Almenland, Ausseerland, Ennstal, Joglland, Schilcherland, Vulkanland oder jede andere Region der Steiermark.
Mitmachen können Einzelpersonen ebenso wie Schulen, Musikschulen, Vereine, Gemeinden, Unternehmen oder gemeinsam gebildete Gruppen. Alle eingereichten Texte werden anschließend von einer Jury ausgewertet. Die vier bestgereihten Beiträge werden von der Initiative am 6. November bei der großen Premierenfeier in der Passailer Raabursprunghalle prämiert.
Alle Informationen zum Wettbewerb, sowie den Song finden Sie unter:
www.mei-steiermoark.at


Berufspraktische Tage sinnvoll nutzen!

Die Berufspraktischen Tage bieten Schülerinnen und Schülern ab der 8. Schulstufe die ideale Gelegenheit, erste Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen. Wer unterschiedliche Berufe kennenlernt, kann eigene Interessen und Stärken besser entdecken und wertvolle Erfahrungen für die spätere Bildungs- und Berufswahl sammeln. Ob ein Tag im Handwerksbetrieb, im Büro oder im sozialen Bereich – jede Erfahrung hilft dabei, den eigenen Weg ein Stück klarer zu sehen.
Auf waswerden.info finden Schülerinnen und Schüler sowie Eltern zahlreiche Informationen und Anregungen rund um die Bildungs- und Berufsorientierung.
Alle rechtlichen Fragen rund um die Berufspraktischen Tage sowie die erforderlichen Formulare findet ihr hier: https://www.wko.at/einstellen/berufspraktische-tage
Jetzt informieren, passende Möglichkeiten entdecken und die Chance nutzen, Zukunft praktisch zu erleben!


fit4förderung – der Raiffeisen Förderrechner hilft, Ihren Wohntraum zu finanzieren

Für viele Menschen mit einem Wohnwunsch spielen Förderungen von Bund, Land Steiermark und steirischen Gemeinden eine große Rolle. Sie senken die tatsächlichen Kosten des Projekts und machen so z. B. Sanierungen leistbarer. Mit dem Förderrechner von Raiffeisen können Sie in wenigen Minuten herausfinden, welche Förderungen für das jeweilige Projekt möglich sind – einfach, schnell und verständlich.

Ob Neubau, Kauf oder Sanierung: Nach Eingabe der Projektdaten werden automatisch alle relevanten Förderungen von Bund, Land und Gemeinden inklusive möglicher Zuschüsse, zinsgünstiger Darlehen sowie Voraussetzungen übersichtlich dargestellt. Sämtliche Richtlinien und Konditionen werden laufend aktualisiert, sodass jederzeit auf aktuelle Daten zurückgegriffen werden kann. Die Ergebnisübersicht eignet sich zudem ideal für die weitere Planung oder Finanzierungsgespräche.

Die Nutzung erfolgt einfach und unkompliziert über Smartphone oder Computer auf fit4foerderung.at. Nach Auswahl des Projekts – etwa Neubau, Kauf, Sanierung oder Energieoptimierung – werden die relevanten Projektdaten abgefragt und anschließend alle passenden Fördermöglichkeiten übersichtlich angezeigt. Auf Wunsch kann direkt über den Förderrechner ein Termin für eine Wohnbauberatung vereinbart werden.

Der Förderrechner unterstützt Familien, Bauwillige und Eigentümer:innen dabei, Wohnprojekte leistbar und vorausschauend zu finanzieren. Er hilft, Förderungen optimal zu nutzen, Budgets im Blick zu behalten und keine Fördermöglichkeit zu übersehen.

Mit dem Raiffeisen Förderrechner in wenigen Minuten Wohnbau-Förderungen abfragen – einfach, schnell und verständlich.

Info: Ausprobieren und sparen auf: fit4foerderung.at


Ausbildung Tagesmutter/-vater/Kinderbetreuer:in – bfi Steiermark in Kapfenberg

Derzeit gibt es noch freie Plätze in der Ausbildung Tagesmutter/-vater/Kinderbetreuer:in von 22.10.2026 – 7.5.2027, bfi Steiermark, Bildungszentrum Kapfenberg, Wiener Straße 16, 8605 Kapfenberg. Weitere Details entnehmen Sie bitte diesem PDF.


Landesförderung „Thermische Sanierung mit Sanierungskonzept“

seit 1. Juni 2026 gibt es in der Steiermark eine neue Fördermöglichkeit: Thermische Sanierung mit Sanierungskonzept. Dieses neue Modell ersetzt die bisherigen Förderungen „Kleine Sanierung“ und „Umfassende energetische Sanierung“ und bietet mehr Flexibilität bei der Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen.
Was wird gefördert?
Gefördert werden ausschließlich thermische Sanierungsmaßnahmen an bestehenden Gebäuden:
✅ Dämmung von Außenwänden
✅ Dämmung der obersten Geschoßdecke bzw. der Dachfläche
✅ Austausch oder Sanierung von Fenstern und Außentüren
✅ Dämmung der untersten Geschoßdecke / Kellerdecke
Wie hoch ist die Förderung?
Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss und richtet sich nach der Anzahl der umgesetzten Maßnahmen:
• 1 Maßnahme → 10 % Förderung
• 2 Maßnahmen → 20 % Förderung
• 3 Maßnahmen → 25 % Förderung
• 4 Maßnahmen → bis zu 30 % Förderung
Je umfassender saniert wird, desto höher fällt die Förderung aus.
Die Kombination mit etwaigen Bundesförderungen ist möglich.
Voraussetzungen:
• Registrierung der Förderung unbedingt vor Baubeginn
• Spätestens nach Ausstellung der Förderzusicherung muss das Gebäude ständig mit Hauptwohnsitz bewohnt sein
• Sanierungskonzept erforderlich
• Energieausweise erforderlich (ab 3 Maßnahmen)
• Rechnungen (inkl. Montage) von befugten Fachfirmen
Die detaillierten Richtlinien finden Sie in diesem Dokument bzw. unter: https://www.wohnbau.steiermark.at/cms/ziel/184177161/DE/


Unterstützung für Familien in Notfällen – Wir suchen engagierte Personen!

Die Initiative notfallmama des Vereins KiB children care sucht dringend Unterstützung für Familien in schwierigen Zeiten. Wenn ein Kind erkrankt und die Eltern zur Arbeit müssen oder wenn Mama oder Papa selbst krank ist und eine Pause benötigt, sorgen wir für die notwendige Kinderbetreuung zu Hause.

Haben Sie Erfahrung im Umgang mit Kindern?
Sind Sie flexibel, zuverlässig und bereit, Familien in Not zu unterstützen?

Dann werden Sie Teil unseres Teams! Wir suchen engagierte Personen, die stundenweise die Betreuung von erkrankten Kindern übernehmen können und so Familien in herausfordernden Situationen helfen, ihre Aufgaben zu meistern.

Kontaktieren Sie uns noch heute!
Wir freuen uns darauf, Sie in unserem Team willkommen zu heißen und gemeinsam einen positiven Beitrag zu leisten.

Interessierte melden sich bei:
Verein KiB children care
0664 6203040
www.kib.or.at


Wie wär’s mit Berufsorientierung in den Ferien? Ferienbetreuung leicht gefunden! 

Auf der Plattform www.plattformferienbetreuung.at finden Eltern & Familien schnell und unkompliziert passende Ferienangebote für ihre Kinder.

🔎 Einfach filtern nach Datum, Alter, Ort oder Kosten
🏕️ Mit oder ohne Übernachtung – auch einzelne Tage möglich
🌱 Angebote in den Bereichen Gesundheit, Natur, Kreativität, Sport & mehr
🤝 Inklusionsangebote & geförderte Ferienaktionen inklusive

💡 Besonders spannend: Es gibt auch Programme zur Berufsorientierung sowie zu regionalen Themen – ideal, um Neues zu entdecken, die Region kennenzulernen und die eigenen Interessen zu stärken!

waswerden.info ist ein Angebot der regionalen BBO-Koordinator:innen. 


Unterstützen Sie Statistik Austria bei wichtigen Datensammlungen

Statistik Austria sucht Werkunternehmer:innen für die Durchführung von Haushaltsbefragungen im regionalen Umfeld. Die Datensammlung wird als unternehmerische Tätigkeit ausgeführt, die Auftragslage ist eine kontinuierliche. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte diesem Infoblatt.


Erhebung „Mikrozensus“ von Statistik Austria startet

Der Mikrozensus ist eine Haushaltsbefragung von Statistik Austria, die seit 1968 vierteljährlich durchgeführt wird. Sie liefert zentrale Daten für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – von Arbeit über Bildung bis Wohnen. Pro Quartal werden rund 22 500 Haushalte zufällig ausgewählt und insgesamt 5-mal im Abstand von jeweils 13 Wochen befragt, damit Veränderungen im Jahresverlauf sichtbar werden. Die Teilnahme ist gesetzlich verpflichtend. Wer nach mehrmaliger Aufforderung nicht antwortet, riskiert eine Verwaltungsstrafe.
Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.statistik.at/mikrozensus


Erhebung „Finanzielle Situation & Konsum“ von Statistik Austria startet

Statistik Austria erfasst im Rahmen von „Finanzielle Situation & Konsum“, wie es den Menschen in ganz Österreich geht. Ziel ist es, ein realistisches Bild der finanziellen Verhältnisse, der Konsumgewohnheiten und der wirtschaftlichen Belastungen zu erhalten.
Warum ist „Finanzielle Situation & Konsum“ für Österreich so wichtig?
Informationen zur wirtschaftlichen Lage wie der Struktur der Vermögen und Verbindlichkeiten der Haushalte sind wertvoll für Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Forschung. Auch Daten über Finanzanlage- und Konsumentscheidungen unterschiedlicher Einkommens-, Berufs- und Altersgruppen sind wichtig für faktenorientierte Entscheidungen. Daher erhebt Statistik Austria unter anderem, wie hoch die Wohnkosten sind, oder wie viel Geld Österreicher:innen für Urlaubsreisen ausgeben, wer Immobilien besitzt und damit verbundene Kredite hat.
Sind die Daten europaweit vergleichbar?
„Finanzielle Situation & Konsum“ ist Teil des HFCS (Household Finance and Consumption Survey), der umfassendsten Haushaltsbefragung im Euroraum zum Themengebiet Finanzanlage- und Konsumverhalten von privaten Haushalten. Das Projekt wird von der Österreichischen Nationalbank (OeNB) in enger Zusammenarbeit mit den anderen nationalen Zentralbanken des Eurosystems und der EZB realisiert.
Wie läuft die Teilnahme ab?
Statistik Austria wurde von der OeNB beauftragt, die Erhebung durchzuführen und wählt dafür Haushalte aus dem Zentralen Melderegister (ZMR) aus. Der Einladungsbrief kommt per Post und enthält alle wichtigen Informationen. Statistik Austria ist laut Bundesstatistik- und Datenschutzgesetz verpflichtet, alle Daten streng vertraulich zu behandeln. Die Teilnahme ist freiwillig, aber jede Antwort zählt. Denn nur eine hohe Beteiligung garantiert, dass die Ergebnisse die Lebensrealität in Österreich abbilden. Als kleines Dankeschön erhalten teilnehmende Haushalte einen Einkaufgutschein über 40 Euro oder können denselben Betrag an ein Naturschutzprojekt spenden.
Wo gibt es weitere Informationen dazu?
www.statistik.at/hfcs | hfcs-office@statistik.gv.at |
+43 1 711 28-8973 (Montag–Freitag, 9:00 bis 18:00 Uhr, werktags)


ZWEI & MEHR-Familienfreitag, das Informationsangebot des Landes Steiermark

Hier finden Sie eine Übersicht über die nächsten Veranstaltungen.

Die Veranstaltungen finden online statt. Interessierte Personen können kostenlos und ohne Voranmeldung teilnehmen.
Der Link zum Einstieg in die jeweils aktuelle Veranstaltung ist stets auf der Website des Landes Steiermark bereitgestellt.
Bitte um das Teilen und Weiterleiten der Informationen an Interessierte.
Alle weiteren Infos finden sich ebenso auf der Website zweiundmehr.steiermark.at/familienfreitag


Jährliche SILC-Studie von Statistik Austria

Was ist SILC?
Es ist soweit: Schon im Februar beginnt die jährliche SILC-Studie, und Österreich ist, wie viele andere europäische Länder auch, heuer wieder mit dabei. SILC steht für „Community Statistics on Income and Living Conditions“ (Gemeinschaftsstatistiken zu Einkommen und Lebensbedingungen“).
Diese Studie beschäftigt sich mit dem Leben und Arbeiten der Menschen in Österreich. Es geht um Veränderungen der Lebenssituation im Bereich Wohnen und Familie, Beruf und Ausbildung, sowie Gesundheit. Die Studie hilft zum Beispiel dabei, Armut sichtbar zu machen oder einen Überblick über die Entwicklung von Haushaltseinkommen zu erhalten. Nur wenn möglichst viele Haushalte mitmachen, gelingt ein wirklichkeitsnahes Bild des Lebens in Österreich. Nach der vollständigen Teilnahme erhält jeder Haushalt ein finanzielles Dankeschön.
Warum ist SILC für Österreich so wichtig?
Wenn wir in den Nachrichten hören oder in der Zeitung lesen, wie hoch das durchschnittliche Einkommen der Österreicher:innen ist, wie viele Menschen arbeitslos sind oder welche Ausbildung sie haben, so sind das oft Zahlen von Statistik Austria. Die Medien, Entscheidungsträger:innen und Interessensverbände nutzen diese Statistiken regelmäßig.
Welche Haushalte dürfen teilnehmen?
Statistik Austria wählt die SILC-Haushalte zufällig aus dem zentralen Melderegister (ZMR) aus. Jedes Jahr lädt Statistik Austria rund 9 000 Haushalte ein, bei dieser wichtigen Studie mitzumachen. Diese Haushalte bekommen dann per Post einen Einladungsbrief mit allen wichtigen Informationen zugeschickt.
Wo gibt es weitere Informationen?
www.statistik.at/silcinfo | erhebungsinfrastruktur@statistik.gv.at |
+43 1 711 28-8338 (Montag–Freitag, 9:00–15:00 Uhr, werktags)


Stellungspläne des Bundesheeres

Die Stellungspläne sind ab sofort tagesaktuell über die Homepage des Bundesheeres (https://karriere.bundesheer.at/stellung – „Vorläufige Stellungspläne“) einsehbar und können heruntergeladen werden.
Die Stellungsprobanden werden von der zuständigen Ergänzungsabteilung im Regelfall 6 bis 8 Wochen, wenn erforderlich jedoch auch früher, individuell und schriftlich zur Stellung geladen.


ÖGK schafft faire Kostenregelung für planbare Krankentransporte

Mit Jänner 2026 werden moderate Kostenanteile für planbare Krankentransporte, die mit 1. Juli 2025 eingeführt wurden, verrechnet. Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) setzt damit einen wichtigen Schritt zur nachhaltigen Sicherung der Krankenbeförderung.
Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Presseaussendung der ÖGK.


Hochwasser – Ich schütze mich!

In den letzten Jahren haben Hochwasserereignisse in Österreich zugenommen. Einen hundertprozentigen Schutz vor Hochwasser gibt es nicht. Gerade deshalb sind Eigenvorsorge und Information so wichtig.

Mit den 8 Tipps des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft erhalten Sie einen umfassenden Überblick über das Thema und lernen, wie Sie sich auf mögliche Hochwasserereignisse optimal vorbereiten können. So beugen Sie Schäden vor und vermeiden Gefahrensituationen.

Broschüre
Checkliste vor dem Hochwasser
Checkliste während des Hochwassers
Checkliste nach dem Hochwasser

Alle Informationen erhalten Sie unter www.wasseraktiv.at/ich-schuetze-mich


Digitaler ZWEI & MEHR-Steirischer Familienpass

Der ZWEI & MEHR-Steirischer Familienpass in digitaler Form ist über die Land Steiermark App nutzbar. Dies gilt auch für die Partnerin / den Partner und die dritte eingetragene erwachsene Person.
Land Steiermark App auf: Apple App Store | Google Play Store
Um sich den digitalen Familienpass auf das Handy laden zu können, muss die ID Austria und das App Digitales Amt vorhanden sein! Informationen zur ID Austria unter: www.oesterreich.gv.at/id-austria.html und Leitfaden für Personen, die NICHT die österreichische Staatsbürgerschaft haben.
Gültige Familienpässe behalten ihre Gültigkeit, es werden keine Karten mehr zugeschickt!
Alle Informationen mit Beschreibung und Erklärvideo finden Sie unter www.familienpass.steiermark.at


RAINBOWS-Gruppen für Trennungskinder in Bruck an der Mur

Eine Trennung der Eltern stellt für Kinder eine emotionale Belastung dar. Für sie bricht eine Welt zusammen, nichts ist mehr wie es war. Sie sind wütend, traurig und hilflos, haben Angst, fühlen sich schuldig und erleben sich zwischen ihren Eltern stehend. Kein Kind nimmt diese Veränderung hin als ob nichts passiert wäre.

RAINBOWS bietet einen geschützten Raum, in dem Kinder ihre Gefühle rund um die Trennung/Scheidung spielerisch bearbeiten und lernen, mit der neuen Familiensituation umzugehen. Jedes der insgesamt zwölf Treffen hat ein eigenes Thema, die Gruppenstunden sind abwechslungsreich gestaltet: Bewegung, malen, basteln und Gespräche helfen bei der Bewältigung. Jedes Kind kann, muss aber nicht reden. Begleitend finden 3 Gespräche mit den Eltern/-teilen statt.

Die RAINBOWS-Gruppen für Kinder zwischen 4 und 13 Jahren starten im Oktober 2024 im Vereinshaus Bruck an der Mur! Nähere Infos zum RAINBOWS-Gruppenstart finden Sie in diesem Infoblatt.

Informationen und Anmeldung: 0664 882 42 373 od. www.rainbows.at/steiermark

Frühe Hilfen Steiermark – Familienbegleitung für Schwangerschaft, Geburt und die ersten 3 Lebensjahre

Eine Schwangerschaft und das Leben mit einem Neugeborenen oder Kleinkind bereiten viel Freude – können aber auch zu Verunsicherung und Überforderung führen. Das präventive Angebot der Frühen Hilfen unterstützt Familien ab der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr der Kinder kostenlos und vertraulich.

Familienbegleiterinnen klären den Bedarf, fördern die Eltern-Kind-Bindung und lotsen zum passenden Angebot. Sie informieren über Beratungs- und therapeutische Möglichkeiten, helfen bei Behördenwegen und organisieren Unterstützung bei Pflege, Versorgung und Erziehung der Kinder.

Kontakt und Info:
Bezirk Bruck/Mürzzuschlag und Leoben: Tel. 0664 800 062 970 | www.fruehehilfen.at


Gastfamilien gesucht
Im September erwartet der Verein „YFU Austria – Interkultureller Austausch“ für das kommende Schuljahr Austauschschüler*innen aus aller Welt, die hier zur Schule gehen und bei ehrenamtlichen Gastfamilien wohnen werden. Nach diesen Gastfamilien mit Interesse an interkulturellem Austausch wird gerade gesucht!
Wer kann Gastfamilie werden? Grundsätzlich ist jede Familie und auch jedes Paar für die Aufnahme eines Gastkindes geeignet. Man stellt ein Bett, Verpflegung und – das ist das wichtigste – einen großes Herz und einen Platz im Familienleben zur Verfügung. Was dadurch entsteht ist nicht nur interkultureller Austausch, sondern eine lebenslange Verbindung über Grenzen hinweg!
Unter gastfamilien.yfu.at finden Sie weitere Informationen zum Gastfamilien-Programm.
Der Verein veranstaltet derzeit außerdem Donnerstags von 17 bis 18 Uhr regelmäßig Online-Infotreffs, bei denen Sie alle Ihre Fragen stellen können.
Weitere Informationen können Sie diesem Schreiben des Vereines „YFU Austria – Interkultureller Austausch“ entnehmen.


Ergebnis der Gemeinderatswahl vom 23.3.2025 in Kindberg

Hier finden Sie das Ergebnis der Gemeinderatswahl vom 23.3.2025 in Kindberg.


Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Brauchtumsfeuern.

Zum PDF-Inhalt springen


Dauerkundmachung: Veröffentlichungspflicht gem. Art. 20 Abs. 5 B-VG
Gem. Art. 20 Abs. 5 B-VG haben die mit Aufgaben der Bundes-, Landes- und Gemeindeverwaltung betrauten Organe von ihnen ab 01.01.2023 in Auftrag gegebene Gutachten, Studien und Umfragen sowie deren Kosten in einer für jedermann zugänglichen Weise zu veröffentlichen. Die seitens der Stadtgemeinde Kindberg ab 01.01.2023 in Auftrag gegebenen Gutachten, Studien und Umfragen werden in Erfüllung dieser Verpflichtung zur öffentlichen Einsicht während der für den Parteienverkehr vorgesehenen Zeiten im Gemeindeamt aufgelegt. Um Terminvereinbarung unter 03865/2202-222 bzw. unter kathrin.zechling@kindberg.at wird ersucht. Hier können Sie das offizielle Schreiben nachlesen.


Entwicklungsprogramm für den Sachbereich Erneuerbare Energie – Solarenergie
Das vollständige offizielle Schreiben der Stadtgemeinde Kindberg an die Steiermärkische Landesregierung können Sie hier nachlesen.
Seitens  der Stadtgemeinde Kindberg wird die Ausweisung einer Vorrangzone für die Teilfläche 1 (Mürzverband) in Bezug auf die in § 1 festgelegten Zielsetzungen befürwortet.

Für die Teilflächen 2 und 3 ist aus Sicht der örtlichen Raumordnung die Festlegung einer Vorrangzone für PV-Freiflächenanlagen mit folgender Begründung abzulehnen bzw. zu beeinspruchen:

· Für die Teilfläche 2 und 3 ist im örtlichen Entwicklungsplan eine landwirtschaftliche Vorrangzone festgelegt und ergibt sich daher ein Widerspruch zur Zielsetzung gem. §1 des gegenständlichen Verordnungsentwurfes. Aufgrund der topographischen Bedingungen im Raum Kindberg sind hochwertige, zentral gelegene, ebene landwirtschaftlich nutzbare Flächen begrenzt und sind somit diese Teilflächen 2 und 3 für die regionale Versorgung von großer Bedeutung. 

· In § 1 Abs. 3 ist festgelegt, dass Energieerzeugungsanlangen prioritär auf Dachflächen und Fassaden, auf versiegelten oder vorbelasteten Flächen sowie in Kombination oder in unmittelbarem Anschluss an industriell-gewerbliche Nutzungen oder Infrastrukturanlagen errichtet werden sollen. Auch diesbezüglich ergibt sich ein Widerspruch, da zum einen hochwertige landwirtschaftliche Flächen als Vorrangzonen ausgewiesen werden sollen und zum anderen in unmittelbarer Nähe, westlich zur Teilfläche 2 eine ungenutzte, brachliegende Fläche welche als Altlastenfläche ausgewiesen ist, nicht berücksichtigt wurde (z.B. Grundstück Nr. 259, KG 60225 Mürzhofen). Nach Rücksprache mit dem Grundbesitzer dieser Altlastenflächen besteht seinerseits das Interesse auf diesen Flächen PV-Anlagen zu errichten. Gespräche des Eigentümers mit örtlichen Industriebetrieben als Energieabnehmer sind bereits positiv verlaufen. Die Nutzung dieser vorbelasteten und im FWP 1.0 als Industriegebiet 1 ausgewiesenen Flächen, liegt auch im Interesse der Stadtgemeinde Kindberg, da eine zeitnahe industriell-gewerbliche Nutzung, aufgrund der bestehenden Mängel, wie z.B.: Erschließung, Sanierung der Altlast, fehlende technische Infrastruktur, nicht zu erwarten ist.

· Gem. § 6 Abs. 2 ist für PV-Freiflächenanlagen bis 2 ha das Straßen-, Orts- und Landschaftsbild zu berücksichtigen. Da dies auch für PV-Freiflächenanlagen mit einem Flächenausmaß von 2 – 10 ha sowie für Großanlagen über 10 ha Gültigkeit haben muss, ist die Ausweisung einer Vorrangzone für die Teilflächen 2 und 3 abzulehnen. Eine etwaige PV-Freiflächenanlage, vor allem auf der Teilfläche 3 (südlich der S6) hätte eine enorme Fernwirkung und würde das Landschaftsbild massiv negativ beeinträchtigen.

· Gemäß § 6 Abs. 3 des gegenständlichen Begutachtungsentwurf ist die Festlegung von Eignungszonen für PV-Freiflächenanlagen mit einem Gesamtausmaß von 2 – 10 ha in folgenden Bereichen zulässig:

– im Anschluss an hochrangige Verkehrsinfrastrukturen wie Autobahnen, Schnellstraße, Landesstraßen der Kategorie A, B und C sowie Hauptbahnen und Nebenbahnen mit werktäglichem Personenverkehr

– im Anschluss an Ver- und Entsorgungsanlagen

– im Anschluss an Flächen mit bestehender industriell-gewerblicher Nutzung oder

– auf oder im Anschluss an Materialgewinnungsstätten oder Deponieanlagen

· Berücksichtigt man nun die „eingeschnürte“ Tallage des Gemeindegebietes von Kindberg, welche durch hochrangige Verkehrsinfrastrukturen wie Schnellstraße S6 und ÖBB durchtrennt ist, würden bei Festlegung von Eignungszonen für PV Anlagen im Anschluss an diese hochrangigen Verkehrsanlagen die ohnehin spärlich vorhandenen, ebenen und landwirtschaftlich wertvollen Flächen verloren gehen. Daher ist auch die Festlegung von Eignungszonen im Bereich von hochrangigen Verkehrsinfrastrukturen abzulehnen.


Was ist 5G? – die 5. Mobilfunkgeneration
Hier finden Sie eine Informationsbroschüre zum 5G Netz.


Klima Champs Energiesparaktion
Hier finden Sie die Energiesparliste.


Vorsicht vor Abzocke!
Es häufen sich Beschwerden, wonach BürgerInnen im Internet auf vermeintlich offizielle Seite geraten, um online-Services der Meldebehörden in Anspruch zu nehmen. Diese verrechnen dann Vermittlungsgebühren oder liefern gar nicht das gewünschte Resultat.
Wir empfehlen daher, auf unserer Gemeindehomepage www.kindberg.at die erforderlichen Formulare herunterzuladen – Sie finden diese unter Bürgerservice/Ansuchen & Formulare/Meldewesen. Gerne beraten Sie auch unsere KollegInnen im Rathaus der Stadtgemeinde Kindberg/Meldeamt.
Weitere Infos können Sie auch auf der Seite des Bundesministeriums für Inneres nachlesen:
https://www.bmi.gv.at/413/Buergerinnen/start.aspx#obestaetigung


Verhütung von Waldbränden

Zur Hintanhaltung von Waldbränden ist im gesamten Verwaltungsbezirk Bruck-Mürzzuschlag das Feuerentzünden und das Rauchen im Wald, in der Kampfzone des Waldes und soweit Verhältnisse vorherrschen, die die Ausbreitung eines Waldbrandes begünstigen, auch in Waldnähe (Gefährdungsbereich) für jedermann, einschließlich der im § 40 Abs. 2 Forstgesetz 1975 zum Entzünden oder Unterhalten von Feuer im Walde Befugten, verboten.
Zuwiderhandlungen gegen dieses Verbot stellen Verwaltungsübertretungen nach § 174 Abs. 1 lit. a Z. 17 Forstgesetz 1975 dar und werden diese Übertretungen von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer Geldstrafe bis zu € 7.270,00 oder mit Arrest bis zu vier Wochen geahndet.
Diese Verordnung tritt mit 12.03.2022 in Kraft.

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